Intertreck

  

 

Individualreise «China Seidenstrasse»
Abenteuer Reise mit Intertreck St.Gallen Schweiz

Auf dieser Reise lernen wir neben dem typischen China auch eine ganz andere Welt kennen. Einerseitserleben wir in Peking und Xian Kultur in höchster Konzentration, andererseits die unterschiedlichsten, für uns fremdartigen und traumhaften Landschaftstypen mit verschiedenen Volksstämmen.

Faszinierend ist die unendliche Weite und Öde, aber auch die tiefblauen Seen und die mächtige Bergwelt.

Ausser den ganz grossen Distanzen, die wir per Flugzeug zurücklegen, sind wir auch über Land unterwegs, mit dem Zug, mit dem eigenen Kleinbus oder zu Fuss. So können wir die Veränderungen der Landschaft hautnah miterleben. An den landschaftlich schönsten Orten haben wir Tageswanderungen eingeplant.

Empfohlene Reisezeit
Wir empfehlen die Monate Juli, August und September.

Preise / Anforderungen / Testimonial

 

 

Reisekalender

Übersicht aller Intertreck-Reisen, sortiert nach Datum.
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China Seidenstrasse
   
OVERLAND ADVENTURE / WANDERUNGEN
     
 

 

Seidenstrasse China

Auf der alten Karawanenstrasse


 

DIE REISE DES LEBENS

Das werden Sie erleben:

1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Frankfurt – Peking. Am Nachmittag Besuch der verbotenen Stadt mit den unendlich vielen Vorplätzen, Stufen, Schwellen, Hallen ...In den unzähligen Seitentrakten sind ungeahnte Schätze aus dem alten China aufbewahrt. Übernachtung im Hotel.

 

China: Magie, Orient, Kultur

Magischer Osten: Orientalische Märkte, chinesischer Tempel, Kulturdenkmäler
aus mehreren Epochen...

Kultur

Muztajata

Die wunderschöne Aussicht auf den Muztajata. Foto: Ernst Hohl

 


Peking und Xian

3. und 4. Tag Grosse Mauer
Fahrt zur Grossen Mauer. Nicht nur ein kurzer Besuch steht auf dem Programm. Wir wandern entlang und auf der Mauer zu einem kleinen Ort, wo wir die Nacht im einfachen Gasthaus verbringen. Am vierten Tag wandern wir weiter und fahren am Nachmittag zurück nach Peking. Am Abend Besuch einer Peking Oper.

5. Tag
Besuch des Sommerpalastes und des Tianamen Platzes. Am Nachmittag Fahrt zum Bahnhof. Im Zug durch die weiten Ebenen. In gemächlichem Tempo zieht die Landschaft an unserem Abteilfenster vorbei. Die vielen Eindrücke, die wir dabei erhalten, lassen uns die Grösse des Landes erahnen. Übernachtung im Zug.

6. Tag
Xian war die grösste Stadt der Welt Xian war lange Zeit die Hauptstadt Chinas, von 1066 bis 221 v. Chr., und damals die grösste Stadt der Welt. Der Grund, Xian zu besuchen, ist die tönerne Terracotta-Armee, welche das Grab des Königs Qin Shi Huang schützen soll. Etwa 7000 lebensgrosse Soldaten, jeder anders, mit echter, vollständiger Bewaffnung ausgerüstet, teilweise mit ihren Pferden, schlummern hier unter der Erde. 700 000 Sklaven waren vor 2200 Jahren während 36 Jahren mit harter, fachmännischer Arbeit beschäftigt. Auf dem Medizinmarkt bekommen wir einen Einblick in die Vielfalt der traditionellen Medizin.

    
 

Die Intertreck-Seidenstrassen-Reise unterscheidet sich von
gewöhnlichen Reisen

1. Wir unternehmen immer
wieder Wanderungen.

2. Neben China besuchen
wir auch Kirgisien.

3. Intertreck führt diese Reise seit vielen Jahren durch. Unsere Partner aus China und auch unsere Partner in Kirgisien haben sich ausgezeichnet bewährt, sie kümmern sich sehr umfassend um unsere Gäste.

4. Trinkwasser ist inbegriffen.

5. Besuch der Peking-Oper und Hutong-Tour sind inbegriffen.

 

Dunhuang

Bei den buddhistischen Höhlen von Dunhuang
Foto: Michael Brunner

China

  Der Osten

7. Tag Die buddhistischen Höhlentempel von Dunhuang
Flug von Xian nach Dunhuang. Die Höhlentempel in der Nähe der Oasenstadt Dunhuang sind die bekanntesten und ältesten buddhistischen Heiligtümer Chinas. Generationen von Mönchen haben vom 4. bis zum 14. Jahrhundert Grotten in eine eineinhalb Kilometer lange Sandsteinwand geschlagen und ausgemalt. Gegen 500 Grotten mit über 2400 bemalten Stuckskulpturen und zahllosen Fresken sind trotz Kriegen und Plünderungen erhalten geblieben. Die Darstellungen der Wandmalereien finden in der Welt nicht ihresgleichen – ein Sittengemälde der damaligen asiatischen Welt: Reiter- und Jagdszenen, Männer und Frauen in eleganten Gewändern.

8. Tag Fahrt durch die Wüste
Auf schlechter Strasse fahren wir etwa
sechs Stunden nach Norden. Übernachtung in einfachem Gasthaus.

9. und 10. Tag Auf Kamelen in die Wüste
Weiterfahrt zum Ausgangspunkt der Wüstentour. Am Nachmittag geht es los. Wir reiten auf Reitkamelen hinein in die Wüste – begleitet von einem Führer und Koch. Übernachtung im Zelt, draussen unter freiem Sternenhimmel. Am 10. Tag Ritt oder Wanderung zurück zur Strasse und Fahrt in einen kleinen Ort, wo wir wieder im Hotel übernachten.

11. Tag Fahrt nach Turpan
Unterwegs Besichtigung von Speichern, in denen Trauben getrocknet werden und Besuch der Flaming Mountains. Übernachtung im Hotel.

12. Tag Turfan
Turfan liegt mitten in der Wüste – auf 154 m unter Meer. Die Bewässerung der Oase erfolgt mittels eines jahrhundertealten und weitverzweigten Bewässerungssystems. Wir staunen, dass hier Trauben, Melonen und auch Baumwolle wachsen.
Am Nachmittag fahren wir nach Urumqui. Mit dem Flugzeug erreichen wir einen weiteren Höhepunkt unserer Reise entlang der Seidenstrasse: Die Stadt Kashgar. Kashgar ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der alten und neuen Seidenstrasse.


 

 

 

 

Landschaft

Die Reise führt durch die traumhaftesten Landschaften


 

Foto: Michael Brunner

 

Kashgar

13. Tag Kashgar
Kashgar liegt am Rande der grössten chinesischen Wüste Taklamakan und am Fusse des Pamir-Gebirges. Ein besonderes Erlebnis ist der grosse malerische Bazar, einer der farbigsten Märkte Asiens. wir machen einen Spaziergang durch die Altstadt.

Karakorum-Highway

14. Tag Karakorum-Highway, eine fast endlose Passfahrt mit Sicht auf 8000er
In Kashgar beginnt eine Neuauflage des Südabstechers der Seidenstrasse nach Pakistan und Indien, der Karakorum-Highway. Es ist wohl eine der schönsten, abwechslungsreichsten, verrücktesten und mit ihren 1300 km wahrscheinlich die längste Passstrasse der Welt.
Bald einmal haben wir die Oase von Kashgar hinter uns gelassen, fahren kurz durch eine karge Ebene, Ausläufer der Wüste Taklamakan und erreichen schon bald die ersten, noch sanften, kahlen Hügel des Karakorums. Die Hügel türmen sich unversehens zu schroffen Felsen und nach einigen Stunden fahren wir durch tiefe Schluchten. Die Strasse windet sich stetig aus dem innerasiatischen Becken in die Höhe und wir erreichen ein Hochplateau. Die Berge bekommen wieder sanfte Formen, sie sind aber 4000 bis 6000 m hoch, die höchsten mit Schnee bedeckt. Die Fahrt geht am 7700 m hohen Kongur Shan vorbei, dem Kara-Kul-See und dem 7500 m hohen Muztagata entgegen.

15. Tag
Einige Stunden verbringen wir am Kara-Kul-See, dem Juwel zu Füssen des
7500m hohen Muztagata. Eine Wanderung eröffnet uns fantastische Ausblicke in die Bergwelt. Fahrt zurück nach Kashgar. Übernachtung im Hotel.

    
 

 

 

Yurten

Yurten bei Tash Rabatt
Foto: Michael Brunner

 

Kirgisien

Wanderung in Kirgisien
Foto: Michael Brunner

 

 

China

 

Kirgisien

16. Tag
Über den Torugat-Pass (3752 m) erreichen wir Kirgisien mit seinen weiten Hochebenen und ariden Bergen. Die Gesteinsformationen leuchten in Farben von rosa bis grün. Gegen Abend erreichen wir eine kleine Karawanserei. Yurtenübernachtung.

17. Tag Wiesen mit Edelweiss
Heute morgen wandern wir zu einem Pass hoch und geniessen die Aussicht auf die weiten Hochebenen und gegen Westen auf die hohen Berge, die das Fergana-Tal abschliessen. Faszinierend sind die Wiesen mit Hunderten von Edelweissen. Nacht in der Yurte.

18. Tag Fahrt nach Naryn
Die Kargheit der Landschaft und die Sicht auf die hohen Berge sind faszinierend.

19. Tag
Heute fahren wir über den Moldo Pass in die Region des wunderschönen Son Kul Sees. Übernachtung in der Yurte.

20. Tag
Wanderung am Vormittag. Dann fahren wir weiter über den Kalmak Pass nach Kochkor, wo wir in einem Bed & Breakfast übernachten, das von Familien geführt wird (ein Helvetas Projekt).

21. und 22. Tag Issyk Kul-See
Heute erreichen wir den Issyk Kul-See, der sich 170 km lang und 70 km breit in einer riesigen Mulde zwischen ariden Gebirgszügen (bis zu 4000 m hoch) ausbreitet. Am See selber fallen die vielen Fruchtgärten mit Apfel- und Aprikosenbäumen auf.

23. Tag Wanderung im Boom Canyon
Fahrt zum Boom Canyon. Wanderung in den Canyons aus rotem Sandstein. Am Nachmittag Fahrt durch das Chu-Tal nach Bishkek. Unterwegs besuchen wir die Ruine des Burana Towers und das Feld mit den Balbals (interessante und sorgfältig gearbeitete Steinfiguren).

24. Tag
Besuch einer Mineralquelle und Weiterfahrt nach Almaty (Kasachstan).

25. Tag
Flug via Frankfurt zurück nach Zürich.

 

China Seidenstrasse, Individualreise

Datum von Ihnen frei wählbar

Ab zwei Personen Fr. 8100.- pro Person

Leistungen

 
     
 

Reiseroute


Wanderungen
An der grossen Mauer, am Karakul See und in Kirgisien wandern wir. Während zwei halben Tagen sind wir mit Kamelen in der Wüste unterwegs.

Übernachtungen
In Hotels, Gasthäusern, ein Mal im Zelt und drei Mal in Yurten.

Anforderungen
Die Reise ist auch deshalb anspruchsvoll, weil sich die Verkehrsmittel und -wege nicht immer im idealen Zustand befinden. Da die Reiseroute zum Teil durch Gegenden führt, die für Touristen wenig erschlossen sind, ist die Infrastruktur oft einfach. Es ist ein Schweizer Reiseleiter mit dabei.

     
 

 


Testimonial
Eine facettenreiche, geistig anspruchsvolle, zeitlich gedrängte, gut organisierte, mit Auszeichung geführte Reise.

W. Hauser

Viele Eindrücke haben wir mit nach Hause genommen von dieser Reise, die uns sehr gut gefallen hat. China ist, da muss man ehrlich sein, unserer Kultur ziemlich weit entfernt und dort alleine (ohne Guide) unterwegs zu sein, würden wir niemandem empfehlen. Unsere diversen Guides in China waren allesamt sehr nett und hilfsbereit.
Nicht zu übertreffen als Guide war der Führer in Kirgisien. Nicht nur seine professionelle Arbeit, auch seine ruhige und herzliche Art haben wir sehr geschätzt. Wir fühlten uns mit ihm und seinem Fahrer sehr familiär.

M. Losa

   
 
Reisegarantie
 

 

 

Weitere Auskünfte
zum Land, zur besten Reisezeit, Klima und Ausrüstungsliste erhalten Sie bei Intertreck, Andrea Fuchs

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