Intertreck

  

 

Ladakh: Mystisches Trekking von Spiti nach Ladakh
mit Intertreck St.Gallen Schweiz

Von Lahaul-Spiti nach Ladakh, mit Tso Kar-See und Indus-Tal.

Mystische Reise durch eine magische Landschaft

 

 

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Ladakh
 
 
TREKKING IN LADAKH
     
 

Bilder zur Ladakh Reise


Das Trekking führt durch traumhafte Landschaften
Foto: Hanspeter Feuz

 

 

Magier

 


TREKKING IN LADAKH

Die Magier des Himalaya: Die Besonderheit dieser Reise ist die Begegnung mit den Magiern des Himalaya. Diese werden auch Puchen genannt. Der Puche muss während Monaten an einem einsamen Platz meditieren, bevor er vor Publikum auftreten kann. Dabei zeigt er, wie er auf einem Schwert steht, Nadeln durchs eigene Fleisch sticht und Steine auf dem Bauch zerbricht. Puchen werden im tibetischen Buddhismus als spirituell sehr hochstehende Menschen
betrachtet, wegen ihrem Wissen und ihrer Meditationspraxis. Wenn wir eines dieser Dörfer besuchen, werden wir höchstwahr-scheinlich einer speziellen Vorführung
beiwohnen können.

Anforderung
Auf dem Trekking begleiten uns Tragtiere und ihre Führer. Die täglichen Wanderzeiten betragen etwa sechs Stunden, an einem Tag sieben Stunden. Dieses Trekking ist etwas leichter als die klassische Himalayaüberquerung, es ist auch leichter als das normale Marka-Trekking, weil wir nicht den 5250 m hohen, anspruchsvolleren Konmaru La übersteigen müssen. Der höchste Pass ist 5080 m hoch.

Übernachtungen
Sie übernachten fünf Mal im Hotel. Die übrigen Nächte im Zelt.

Service
Auf der ganzen Reise, das heisst vom 4. bis 22. Tag, begleiten uns ein Küchenchef und ein Küchengehilfe.

Die Klöster der Südseite
Da die Klöster auf der Südseite des Himalaya weniger besucht werden, als jene bei und um Leh, verbringen wir mehr Zeit auf der Südseite des Himalaya.

Begleitung durch einheimischen Gelehrten und CH-Reiseleiter

Preise



     
 

Ladakh

 

 

 

 

Trekker

Foto: Hanspeter Feuz

 

 

 


Das werden Sie erleben:

1. und 2. Tag
Flug Zürich - Wien – Delhi. Fahrt nach Shimla im Himalaya, dem früheren Sommersitz der indischen Regierung (2206 m).

3. Tag Shimla
Aufenthalt in Shimla, mit grossem Bazar. Vielleicht auch nostalgische Bahnfahrt nach Shogi. Hotel in Shimla.

4. und 5. Tag Start zur Reise durch das magische Lahaul und Spiti. Buddhismus, Hinduismus und Schamanismus treffen aufeinander
Hier treffen Hinduismus, Buddhismus und Schamanismus aufeinander. Daraus hat sich eine besondere Symbiose ergeben. Aus der Bevölkerung gehen deshalb Magier, Schauspieler und Künstler hervor. Sie gehören zu einem Volksstamm, der halbnomadisch lebt. Im Sommer bearbeiten sie ihre Äcker, im Winter ziehen sie in Ladakh und Tibet von Ort zu Ort, um dort ihre magischen Fähigkeiten zu zeigen. Sie folgen ihrem mystischen Lehrer «Thangthong Gyalpo».
Wir fahren tiefer in die Berge hinein, durch traumhaft schöne Landschaft. Unser Weg führt zuerst zwischen
Hügeln mit üppiger Vegetation hindurch, später höher hinauf, und je nördlicher wir fahren, je trockener wird es. Hier ist eine Art Schmelztiegel von Religionen und Menschen.

Aus dem Reisetagebuch:
«Heute geht es mit drei Jeeps los. Unser Begleiter, der einheimische Führer, Küchenchef Mutup und Küchengehilfe Tashi sind auch dabei. Zuerst fahren wir durch waldige Gegend, dann geht es tief zum Sutlej-River, wo es heiss ist. Dann wieder hinauf in die angenehme Höhenluft in einem typischen Kinnauri-Dorf mit weit verstreut liegenden, schieferbedeckten Holzhäusern. Camp oberhalb des Dorfes mit guter Aussicht.
Phuntsog, unser einheimischer Führer, hält eine anschauliche Einführung in den Buddhismus.
Am nächsten Morgen besuchen wir den
grandiosen Bhimakalli-Komplex, den hinduistischen Tempel zu Ehren der Muttergöttin des Himalaya. Hinduistische Götterdarstellungen neben tibetisch-buddhistischen Glückssymbolen. Dann fahren wir auf abenteuerlicher, in Fels gehauener Strasse, mit steil abfallenden Felswänden, nach Sangla.»

6. und 7. Tag
Bummel durch das schmucke Sangla mit seinen Holzhäusern. Weiterfahrt nach Nakko. Die Landschaft ändert sich rasch, sie wird karg, trocken und steinig. Übernachtung im Zelt.
Am Morgen besuchen wir das Kloster Tabo, den Smaragdsee und das Dorf. Auf der Weiterfahrt treffen wir Hochwasser an, wir waten zu Fuss durch den Fluss. Danach ausgiebige Besichtigung der alten Klosteranlage Tabo, mit Kunst von Weltrang. Übernachtungen auf schönem Zeltplatz in der Nähe des Flusses. Dieses Camp wird für die nächsten drei Nächte unser Zuhause sein.

8. und 9. Tag
Aus dem Reisebericht:

«Kurze Fahrt durch herrlichste Landschaft. Bald schon sieht man hoch oben am Felsen ein Kloster ‹kleben›. Super Anblick. Klosterbesuch, sehr nette Mönche. Camp unten am Spiti-Fluss auf herrlicher, weicher Wiese mit Bäumen und einer Quelle. Alle waschen sich nach Herzenslust. Nachmittags Besuch eines herrlichen, kleinen Dorfes weit hinten im Lingti-Tal, berühmt für seine Fossilien. Auf der Wanderung sehen wir den goldenen Tempel aus der Rinchen-Zangpo-Zeit und einen kleinen Vairocana-Tempel. Der Lama lädt zu Tee und Bisquit.
Am folgenden Morgen: Besuch eines ‹magischen› Dorfs. Wir befinden uns hier in einem besonderen Stammes-Distrikt, in dem mehrere Stämme leben, aus denen heute noch viele Artisten und Magier hervorgehen. Die Begegnung mit einem dieser Magier lässt sich nicht fix vorausplanen, aber in diesem Dorf erlebten wir eine beeindruckende Vorführung dieser Künste, begleitet von Gebeten und ladakhischen Tänzen. Erwähnenswert ist, dass wir den Fluss mit einem ‹Ein-Personen-Kistli am Seil› überqueren mussten.»


 

       
 

Nyimaling

Karawannenführer bei Nyimaling
Foto: Koni Hug

Ladakh

Foto: Hanspeter Feuz

 

10. bis 13. Tag
Wir fahren nach Kibber auf 4000 m. Wir werden in dieserRegion drei buddhistische Klöster besuchen, darunter auch das stattliche Kye-Kloster auf 4116 m Höhe, welches das älteste Kloster Spitis ist. Ein Abstecher führt uns nach Kaza, der «Hauptstadt» von Spiti.
Nun fahren wir immer näher den höchsten Pässen des Himalaya entgegen. Die Strassen sind nun zum grössten Teil nicht mehr asphaltiert. Der Kunzum La-Pass liegt bereits auf 4550 m. Auf dem Pass steht eine schöne Stupa und ein Tempel mit vielen Gebetsfahnen. Vorübergehend ist die Landschaft wieder grün. Dann erreichen wir Keylong, 3350 m, den Hauptort des Lahaul-Tales.

14. Tag Changtang
Wir treffen am Tso Kar-See, 4485 m ein, nachdem wir vorher all die hohen Pässe, darunter auch den 4900 m hohen Baralacha La per Fahrzeug überquert haben. In der Nähe gibt es ein Dorf und ein Kloster.

15. Tag Rupshu-Hochebene
Wir befinden uns nun auf der Rupshu-Hochebene. Wir geniessen die einzigartige Landschaft. Am Morgen ruhen wir uns am Tso Kar-See aus. Tiefblaues Wasser und Gipfel prägen die Landschaft. Nomaden stellen ihre Zelte auf, wilde Esel grasen. Am Nachmittag fahren wir zum Ausgangspunkt unseres siebentägigen Trekkings. Nachdem wir nun schon viele Tage auf grosser Höhe Fahrten und auch viele Exkursionen zu Fuss unternommen haben, werden uns die folgenden Tage leichter fallen.

       
     

16. bis 22. Tag Trekking, höchster Pass 5080 m
Nach der Hochebene von Changtang überschreiten wir den Chaktsang La, 5080 m. Der Aufstieg dauert fünfeinhalb Stunden, er ist nicht besonders steil. Mit etwas Glück werden wir wilde Tiere sehen, zum Beispiel den Ibex oder einen Wolf.
Auf der Hochebene von Nyimaling treffen wir auf Dörfer, Klöster und auf Nomaden mit ihren Schaf-, Ziegen- und Dzoherden. Die folgenden Pässe sind «nur» noch 3900m hoch. Auf dem Trekking werden wir drei Mal einen Fluss überqueren müssen – ohne Brücke.
Im Marka-Tal finden wir die grösste Siedlung unseres Trekkings. Wir werden hier ein sehr schönes Kloster der Kargyüpa-Sekte mit seinen prächtigen Wandmalereien, Thangkas und Bronzestatuen besuchen.
Wenn wir entlang des Flusses trecken, erleben wir die saftig grüne Vegetation, die einen reizvollen Kontrast zur kargen, pastellfarbenen Bergwelt bildet.

23. Tag
Fahrt von Chilling nach Leh. Übernachtung im Hotel.

24. und 25. Tag
Besichtigungen in und um Leh. Besuch der Klöster Hemis,Thikse und Shey oder – auf Wunsch – Likir, Rizong und Alchi. Übernachtungen im Hotel in Leh.

26. und 27. Tag
Flug Leh – Delhi – Wien – Zürich.

Ladakh-Trekking mit CH-Leiter

Reisedauer

27 Tage

Reisedaten

15.07.08-10.08.08

Preis

Fr. 5900.–

 

(inbegriffen auch Taxen, Security-Charge und Treibstoffzuschlag auf Langstreckenflug Fr. 339.--)

 

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer, inkl. Flüge ab Zürich

Leistungen

 

Rabatte

 
     
 
Reisegarantie
 

 

Weitere Auskünfte
erhalten Sie bei Intertreck, Andrea Fuchs

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