Reise nach Ladakh – Kultur und Abenteuer mit Schweizer Reiseleiter

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5. März 2021

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Fr. 400.–

Auf allen Reisen in der Gruppe gewähren wir Fr. 400.– Rabatt, wenn Sie bis
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Bis 91 Tage vor Abreise können Sie ohne Annullationsspesen zurücktreten, die Anzahlung wird Ihnen in diesem Fall voll zurückerstattet.

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Reisegarantie

22 Tage
Max People : 16

Auf dieser Reise tauchen wir tief in die faszinierende Bergwelt des Himalaya ein.

Auf dieser seit Jahren sehr beliebten Rundreise erleben wir die Himalaya-Täler mit den grünen Oasen und Edelweiss-Wiesen entlang der Flussläufe. Beglückend ist die Begegnung mit der tibetisch-buddhistisch geprägten Kultur, die auch heute noch authentisch gelebt wird.

Mit mehreren leichteren Himalaya-Wanderungen

  • Auf den Wanderungen entdecken wir Klöster, Dörfer und Blumenwiesen.
  • Intensive Begegnungen mit der Kultur.
  • Mit dem Fahrzeug überqueren wir die Himalaya- und die Zanskar-Range. Wir fahren über den Khardong La, mit 5360 m einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Wir geniessen die Ausblicke auf schneebedeckte 7000er.
  • Besuch des Klosterfestes im Kloster Thaktok.
  • Im Nubra-Tal sehen wir die 6000er Gipfel des Karakorum. Wir fahren zum einsamen Pangong Tso auf der tibetischen Hochebene und über den ebenfalls mehr als 5300 m hohen Chang La zurück nach Leh.

Wir übernachten nie im Zelt, sondern in Hotels, Gasthäusern oder in festen Zeltcamps mit Hotelservice und normalen Betten.

1. Tag Flug nach Indien
Flug von Zürich nach Delhi mit Swiss.

2. Tag Nach Manali
Per Zug geht es nach Chandigarh und per Fahrzeug nach Manali. Übernachtung im Hotel.

3. Tag Manali, 2050 m
Wir gewöhnen uns langsam an die Höhe. Wir besuchen den Hadimba Devi-Tempel und sehen uns im Basar von Manali um. Übernachtung im Hotel.

4. Tag Rohtang-Tunnel
Fahrt durch den im Oktober 2020 eröffneten Rohtang-Tunnel und weiter nach Udaipur. Besuch des Sri Trilokinathji-Tempels. Die Einzigartigkeit dieses Shiva-Tempels ist, dass er sowohl von Hindus als auch von tibetischen Buddhisten verehrt wird. Ein Besuch des Tempels lohnt sich auch schon wegen der prächtigen Aussicht auf die Berggipfel im Hintergrund. Fahrt nach Keylong. Nacht in festem Zeltcamp.

5. Tag Dorf und Kloster Keylong
Der tibetische Buddhismus wurde auf der Himalaya-Südseite im 11. Jahr-hundert eingeführt. Die vielen heute noch ak­ti­ven Klöster zeugen davon, dass der Budd­his­mus in voller Blüte steht. Wir legen einen Ruhetag ein, besuchen das Dorf und den kleinen Tempel. Wanderung zum Kloster hoch am Hang. Die Wanderung hin und zurück dauert gut drei Stunden. Übernachtung im festen Zeltcamp.

6. Tag Fahrt nach Sarchu
Fahrt von Keylong über den Baralacha La, 4890 m, nach Sarchu, 117 km. Übernachtung in festem Zeltcamp.

Changthang mit Tso Moriri

7. Tag Tso Kar
Fahrt über den Lachulung La, 5060 m, zum Tso Kar (Tso = See). Zeltcamp.

8. Tag Tso Moriri
Fahrt vom Tso Kar zum Tso Moriri. Unterwegs besuchen wir die Quellen von Puga. Übernachtung im festen Zeltcamp.

9. Tag Wanderung am Tso Moriri
Bei einer Wanderung geniessen wir die Gegend und freuen uns über die prächtige Aussicht auf den See und die Berge, die über 6000 m hoch sind. Zeltcamp.

10. Tag Leh, 3500 m
Fahrt vom Tso Moriri über die Mahe-Brücke, 4130 m, nach Leh. Die Fahrt dauert etwa sieben Stunden. Übernachtung im Hotel.

Indus-Tal, Klöster, Leicht-Trekking

11. Tag Besuch des Klosterfestes
Ein besonderer Höhepunkt ist der Besuch des Klosterfestes im Kloster Thaktok. Maskentänze und Rezitation heiliger Texte bilden das Kernstück des Festes, das einmal pro Jahr stattfindet. Übernachtung im Hotel in Leh.

12. und 13. Tag Indus-Tal, Klöster, Leicht-Trekking
Fahrt zu einem kleinen Weiler, wo unser Treck beginnt. Wir wandern fünf Stunden nach Rumbak. Rumbak liegt in einem Tal des Gebirges südlich des Indus. Es gibt hier oben Blumenwiesen, Bäume und ein traditionelles Dorf mit Kloster. Faszinierend ist der Ausblick auf 6000er. Manche besuchen diese Gegend wegen der raren Vogelarten (zum Beispiel Rotstirngirlitz, Steinadler, Chukar). Auch der Schneeleopard soll hier gesichtet worden sein. Übernachtung bei einer Familie im Dorf. Am folgenden Tag wandern wir zurück zum Ausgangspunkt. Fahrt nach Leh. Hotelübernachtung.

14. Tag Wanderung im Indus-Tal
Fahrt zum Kloster Thikse. Hier bewundern wir die grosse Buddha-Statue. Wanderung zu einem weiteren Kloster im Indus-Tal. Dabei geniessen wir Aus-sichten auf die Berge der Ladakh- und Stok-Ranges. Saftige Felder wechseln sich ab mit arider Berglandschaft. Die Bergflanken leuchten in verschiedensten Erdfarben. Am Nachmittag fahren wir nach Osten und besuchen das berühmte Kloster Hemis. Hier bewundern wir unzählige Thangkas von Weltklasse, sehen goldene und silberne Stupas, treten ein in die verschiedenen Tempelräume und bestaunen die Wandmalereien. Hotel.

Nubra-Tal

15. bis 17. Tag Expedition mit Jeep
Wir reisen über einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt, den 5360 Meter hohen Khardong La, über die Ladakh-Range ins Nubra-Tal. Die Strasse windet sich Kilo­­meter um Kilometer in die Höhe. Aus dem Auto blickt man in gähnende Ab­grün­de, und je höher man kommt, desto zahlreicher sind die weissen Berggipfel, die wir sehen. Auf dem Pass eröffnet sich dem Reisenden die Bergwelt mit der Kara­­korum Range. Die Gletscher der Sie­­ben­­­tau­­­­sen­der lassen grüssen. Wenn wir auf der Nordseite des Khar­dong La hin­­un­­terfahren, sehen wir in einer Fluss­land­schaft einsame Dzos (Kreuzung aus Yak und Rind). Dann, wie ein Wunder, mitten in der kargen Berg­landschaft, sehen wir tiefgrüne Felder: das Dorf Khardong. Am Nach­­mittag erreichen wir das Nubra-Tal. Nacht im festen Zeltcamp, mit Hotelservice.

Am nächsten Tag machen wir einen Spaziergang zum Pulle Tso, einem heiligen See. In seiner ruhigen Wasseroberfläche können die Gläubigen verschiedene Bilder lesen. Es sollen sogar Gompas im Wasser auszumachen sein. Am Nachmittag besuchen wir das Samstanling-Kloster. Festes Zeltcamp.

Am 16. Tag fahren wir in die weite Ebene des Nubra-Tals. Wir bewundern die Sanddünen vor dem Hintergrund der mit Gletschern bedeckten Berge. Wir erreichen Deskit und besuchen das Kloster. Noch vor etwas mehr als 50 Jahren lagen Leh und das Nubra-Tal an der Seidenstrasse, auf wel­­­cher regelmässig grosse Kamelkarawanen ver­­kehr­­­­­ten. Den Nachwuchs der verwilderten Kamele jener Zeit hat man eingefangen. Wer möchte, kann auf dem Kamel ein Stück durch die ma­je­­stä­­ti­­­sche Landschaft reiten. Eine Land­schaft, die geprägt ist von Sand­dünen, Glet­schern, Sechstausendern und saftigen Weiden.

18. Tag Pangong Tso
Dem Shyok-Fluss entlang geht es auf einsamer Naturstrasse, vorbei an Bergwiesen, Weiden und durch einige Dörfer. Unterwegs halten wir an, um Kiangs (Wildesel) und Murmeltiere zu beobachten. Im kleinen Dorf Tangste besuchen wir das Kloster. Nach etwa sieben Stunden erreichen wir den wunderschön auf der tibetischen Hochebene gelegenen Pangong Tso auf 4350 m. Übernachtung in festem Zeltcamp.

19. und 20. Tag Changthang
Die majestätische Bergwelt mit dem See lädt zum Wandern und Verweilen ein. Die Seen auf der Changthang-Hochebene sind ein wichtiger Lebensraum für die reiche Vogelwelt Ladakhs. Zeltcamp. Am 19. Tag reisen wir über den Chang La-Pass, 5360 m, zurück nach Leh. Hotel.

21. und 22. Tag Rückreise
Flug von Leh über Delhi nach Zürich. Ankunft am Morgen des 22. Tages.

Reiseleitung 2021: Hanspeter Feuz
Reisedetails

Reisepreis

Fr. 5850.–
inkl. Taxen auf Langstreckenflug Fr. 470.–. Der Preis bezieht sich auf eine Person, Basis Doppelzimmer, bei einer Gruppengrösse von mindestens
11 Personen.

Reisedauer

22 Tage

Reisedaten

2021
09.07.21 – 30.07.21
2022 08.07.22 – 29.07.22

Preis inklusive

Hinweise

Anforderungen

An den Wandertagen sind wir drei bis fünf Stunden zu Fuss unterwegs.

Nur drei Gäste pro Fahrzeug

Pro Fahrzeug reisen drei Gäste mit einem Fahrer, abwechslungsweise ist der einheimische Guide in einem der Fahrzeuge dabei.

Übernachtungen

Wir übernachten nie im Zelt, sondern neunmal in Hotels, zehn Mal in festen Zeltcamps mit Hotelservice und normalen Betten und einmal bei einer lokalen Familie.

Das sagen unsere Gäste

Der Ladakh-Reise wird wohl keine Beschreibung und erst recht kein Fragebogen gerecht. Ich wage fast zu behaupten, die Reise meines Lebens gemacht zu haben.

Wir haben uns gut an die Höhe gewöhnen können, Anstrengung und Erholung haben sich ideal abgewechselt.

Ein grosses Lob verdient unser lokaler Guide: ein weiser und liebenswürdiger Mensch, der mit seinen Erklärungen und seiner herzlichen Offenheit die Reise reich gemacht hat. Im gleichen Atemzug möchte ich unsere Fahrer erwähnen: umsichtig, vorsichtig, stets freundlich und hilfsbereit.

Gäbe es eine haargenaue Wieder-holung dieser Reise, ich müsste keine Sekunde überlegen. Das Erlebnis wird nicht so leicht, wenn überhaupt, zu überbieten sein. Doch es wird für den Rest meines Lebens Teil von mir sein, und dafür bin ich unendlich dankbar.

Ursula Trunz

Karte
Ladakh Kultur und Abenteuer, Reiseroute