Ladakh – Kultur und Abenteuer

14. Juli 2018
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Reisegarantie

Auf dieser Reise tauchen wir tief in die faszinierende Bergwelt des Himalaya ein.

Wir übernachten nie im Zelt, sondern in Hotels, Gasthäusern oder in festen Zeltcamps mit Hotelservice und normalen Betten.

Mit mehreren leichteren Himalaya-Wanderungen
  • Auf den Wanderungen entdecken wir Klöster, Dörfer und Blumenwiesen.
  • Intensive Begegnungen mit der Kultur.
  • Besuch des Klosterfestes im Kloster Korzok am Tso Moriri-See.
  • Mit dem Fahrzeug überqueren wir die Himalaya- und die Zanskar-Range. Wir fahren über den Khardong La, mit 5360 m einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Wir geniessen die Ausblicke auf schneebedeckte 7000er.
  • Im Nubra-Tal sehen wir die 6000er Gipfel des Karakorum.
Wiederholung unserer erfolgreichen Reisen von 2008 bis 2016.

Reiseleitung 2018: Dieter Neuschäfer. Er hat schon mehrere Intertreck-Gruppen in Ladakh geleitet und ist ein fundierter Buddhismus-Kenner.

Das werden Sie erleben

1. Tag Flug nach Delhi
Flug Zürich – Delhi mit Swiss.

2. Tag
Per Zug geht es nach Chandigarh und per Fahrzeug nach Manali, einem Sommerhöhenort auf der Hima­laya-Südseite. Übernachtung im Hotel.

3. Tag Manali, 2050 m
Freier Tag in Manali. Wir gewöhnen uns langsam an die Höhe und erholen uns von der
langen Anreise. Übernachtung im Hotel.

4. Tag Rohtang La-Pass, 3978 m
Fahrt über den Rohtang La nach Keylong. Übernachtung in festem Zeltcamp.

5. Tag Dorf und Kloster Keylong
Der tibetische Buddhismus wurde auf der Himalaya-Südseite im 11. Jahrhundert eingeführt. Die vielen heute noch ak­ti­ven Klöster zeugen davon, dass der Budd­his­mus in voller Blüte steht. Wir legen einen Ruhetag ein, besuchen das Dorf und den kleinen Tempel. Wanderung zum Kloster hoch am Hang. Übernachtung in festem Zeltcamp.

6. Tag Fahrt nach Sarchu
Fahrt von Keylong über den Baralacha La, 4890 m, nach Sarchu, 117 km. Übernachtung in festem Zeltcamp.

Chang Tang mit Tso Moriri-See

7. Tag Tso Kar-See
Fahrt über den Lachulung La, 5060 m, zum Tso Kar-See. Übernachtung in festem Zeltcamp.

8. Tag Tso Moriri-See
Fahrt vom Tso Kar-See zum Tso Moriri-See. Unterwegs besuchen wir die Quellen von Puga. Übernachtung in festem Zeltcamp.

9. Tag Besuch des Klosterfestes
Ein besonderer Höhepunkt ist der Besuch des Klosterfestes im Kloster Korzok. Maskentänze und Rezitation heiliger Texte bilden das Kernstück des Festes, das einmal pro Jahr stattfindet. Übernachtung in festem Zeltcamp.

10. Tag Wanderung am Tso Moriri-See
Am Tso Moriri verweilen wir einen weiteren Tag. Bei einer Wanderung geniessen wir die Gegend und freuen uns über die prächtige Aussicht auf den See und die Berge, die über 6000 m hoch sind. Übernachtung in festem Zeltcamp.

11. Tag Leh
Fahrt vom Tso Moriri-See über die Mahay-Brücke nach Leh. Die Fahrt dauert etwa sieben Stunden. Übernachtung im Hotel in Leh.

Indus-Tal, Klöster, Leicht-Trekking

12. und 13. Tag Leicht-Trekking
Wir fahren zu einem kleinen Weiler. Hier beginnt unser Treck. Heute wandern wir fünf Stunden nach Rumbak. Rumbak liegt in einem Tal des Gebirges südlich des Indus-Tales. Es gibt hier oben Blumenwiesen, Bäume, die Sicht auf Sechstausender, ein traditionelles Dorf und ein Kloster. Manche besuchen diese Gegend auch wegen der raren Vogelarten (zum Beispiel dem Rotstirn-Serin). Auch der Schneeleopard soll hier gesichtet worden sein. Übernachtung bei einer Familie im Dorf. Am folgenden Tag wandern wir zurück zum Ausgangspunkt. Fahrt nach Leh. Übernachtung im Hotel.

14. Tag Klosterbesuche
Heute besuchen wir das Spituk-Kloster und fahren dann weiter zum Kloster Likir. Schon von weitem ist die etwa 7 m hohe, goldfarbene Buddhastatue sichtbar. Beides sind aktive Klöster, Mönche wohnen und lernen hier. Am Nachmittag besuchen wir das museale Kloster Alchi. Die Kunstschätze und Wandmalereien sind einzigartig. Fahrt zurück nach Leh am Abend. Übernachtung im Hotel.

Nubra-Tal, Expedition mit Jeep

15. bis 18. Tag
Wir reisen über einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt, den 5360 m hohen Khardong La, über die Ladakh-Range ins Nubra-Tal. Die Strasse windet sich Kilo­­meter um Kilometer in die Höhe. Aus dem Auto blickt man in gähnende Ab­grün­de, und je höher man kommt, desto zahlreicher sind die weissen Berggipfel, die wir sehen. Auf dem Pass eröffnet sich dem Reisenden die Bergwelt nach Norden mit der Kara­­korum Range. Die Gletscher der Sie­­ben­­­tau­­­­sen­der lassen grüssen. Wenn wir auf der Nordseite des Khar­dong La hin­­un­­ter­­­fah­ren, sehen wir in einer Fluss­land­schaft einsame Dzos (Kreuzung aus Yak und Rind). Dann, wie ein Wunder, mitten in der kargen Berg­landschaft, sehen wir einen grossen grünen Fleck: das Dorf Khardong. Am Nach­­mittag erreichen wir das Nubra-Tal und übernachten im festen Zeltcamp, mit Hotelservice.
Am nächsten Tag machen wir einen Spaziergang zum Pulle Tso, einem heiligen See. In seiner ruhigen Wasseroberfläche können die Gläubigen verschiedene Bilder lesen. Es sollen sogar Gompas im Wasser auszumachen sein. Am Nachmittag besuchen wir das Samstanling-Kloster. Übernachtung in festem Zeltcamp.
Am 17. Tag fahren wir in die weite Ebene des Nubra-Tals. Wir bewundern die Sanddünen vor dem Hintergrund der mit Gletschern bedeckten Berge. Wir erreichen Deskit und besuchen das Kloster. Noch vor etwas mehr als 50 Jahren lagen Leh und das Nubra-Tal an der Seidenstrasse, auf wel­­­cher regelmässig grosse Kamelkarawanen ver­­kehr­­­­­ten. Den Nachwuchs der verwilderten Kamele jener Zeit hat man eingefangen. Wer möchte, kann auf dem Kamel ein Stück durch die ma­je­­stä­­ti­­­sche Landschaft reiten. Eine Land­schaft, die geprägt ist von Sand­dünen, Glet­schern, Sechstausendern, lieb­lichen Fluss­läufen und saftigen Weiden. Die Nacht verbringen wir in einem festen Zelt­camp in Hundar. Im Zelt stehen normale Betten zur Verfügung und es gibt eine zentrale Dusche mit war­mem Wasser sowie einen Essraum.
Am 18. Tag fahren wir wieder über den Khardong La zurück nach Leh. Übernachtung im Hotel.

19. Tag Wanderung im Indus-Tal
Fahrt zum Kloster Thikse. In Thikse bewundern wir die grosse Buddha-Statue.Wanderung zu einem weiteren Kloster im Indus-Tal. Dabei geniessen wir Aussichten auf die Berge der Ladakh- und Stok-Ranges. Saftige Felder wechseln sich ab mit arider Berglandschaft. Die Bergflanken leuchten in verschiedensten Erdfarben. Am Nachmittag fahren wir entlang des Indus-Flusses nach Osten und besuchen das berühmte Kloster Hemis. Hier bewundern wir unzählige Thangkas von Weltklasse, sehen goldene und silberne Stupas, treten ein in die verschiedenen Tempelräume und bestaunen auch hier die Wandmalereien. Übernachtung im Hotel.

20. und 21. Tag
Flug von Leh über Delhi nach Zürich. Ankunft am Morgen des 21. Tages.

Reisedetails

Reisepreis

Fr. 5680.–
inkl. Taxen auf Langstreckenflug Fr. 480.–. Der Preis bezieht sich auf eine Person, Basis Doppelzimmer, bei einer Gruppengrösse von mindestens
11 Personen.

Reisedauer

21 Tage

Reisedaten

2018 08.07.18 – 28.07.18
2019 07.07.19 – 27.07.19

Preis inklusive

Hinweise

Anforderungen

An den Wandertagen sind wir drei bis fünf Stunden zu Fuss unterwegs.

Übernachtungen

Achtmal im Hotel, neunmal in festem Zelt­camp, mit Betten im Zelt. Einmal bei einer lokalen Familie.

Nur drei Gäste pro Fahrzeug

Pro Fahrzeug reisen drei Gäste mit einem Fahrer, abwechslungsweise ist der einheimische Guide in einem der Fahrzeuge dabei.

Das sagen unsere Gäste

Der Ladakh-Reise wird wohl keine Beschreibung und erst recht kein Fragebogen gerecht. Ich wage fast zu behaupten, die Reise meines Lebens gemacht zu haben.

Wir haben uns gut an die Höhe gewöhnen können, Anstrengung und Erholung haben sich ideal abgewechselt.

Ein grosses Lob verdient unser lokaler Guide: ein weiser und liebenswürdiger Mensch, der mit seinen Erklärungen und seiner herzlichen Offenheit die Reise reich gemacht hat. Im gleichen Atemzug möchte ich unsere Fahrer erwähnen: umsichtig, vorsichtig, stets freundlich und hilfsbereit.

Gäbe es eine haargenaue Wieder-holung dieser Reise, ich müsste keine Sekunde überlegen. Das Erlebnis wird nicht so leicht, wenn überhaupt, zu überbieten sein. Doch es wird für den Rest meines Lebens Teil von mir sein, und dafür bin ich unendlich dankbar.

Ursula Trunz

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