Reise nach Ladakh – Kultur und Abenteuer

12. November 2018

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Reisegarantie

Auf dieser Reise tauchen wir tief in die faszinierende Bergwelt des Himalaya ein.

Wir übernachten nie im Zelt, sondern in Hotels, Gasthäusern oder in festen Zeltcamps mit Hotelservice und normalen Betten.

Auf dieser Reise tauchen wir tief in die faszinierende Bergwelt des Himalaya ein. Wir übernachten nie im Zelt, sondern in Hotels, Gasthäusern oder in festen Zeltcamps mit Hotelservice und normalen Betten.

Mit mehreren leichteren Himalaya-Wanderungen
  • Auf den Wanderungen entdecken wir Klöster, Dörfer und Blumenwiesen.
  • Intensive Begegnungen mit der Kultur.
  • Mit dem Fahrzeug überqueren wir die Himalaya- und die Zanskar-Range. Wir fahren über den Khardong La, mit 5360 m einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Wir geniessen die Ausblicke auf schneebedeckte 7000er.
  • Im Nubra-Tal sehen wir die 6000er Gipfel des Karakorum. Wir fahren zum einsamen Pangong Tso auf der tibetischen Hochebene und über den mehr als 5000 m hohen Chang La zurück nach Leh.
  • Besuch des Klosterfestes im Kloster Phyang.
Wiederholung unserer erfolgreichen Reisen von 2008 bis 2018.
Das werden Sie erleben

1. Tag Flug nach Indien
Flug Zürich – Delhi mit Swiss.

2. Tag
Per Zug geht es nach Chandigarh und per Fahrzeug nach Manali, einem Sommerhöhenort auf der Hima­laya-Südseite. Übernachtung im Hotel.

3. Tag Manali, 2050 m
Freier Tag in Manali. Wir gewöhnen uns langsam an die Höhe und erholen uns von der langen Anreise. Hotel.

4. Tag Rohtang La, 3978 m
Fahrt über den Rohtang La (La = Pass) nach Keylong. Übernachtung in festem Zeltcamp.

5. Tag Dorf und Kloster Keylong
Der tibetische Buddhismus wurde auf der Himalaya-Südseite im 11. Jahrhundert eingeführt. Die vielen heute noch ak­ti­ven Klöster zeugen davon, dass der Budd­his­mus in voller Blüte steht. Wir legen einen Ruhetag ein, besuchen das Dorf und den kleinen Tempel. Wanderung zum Kloster hoch am Hang. Übernachtung in festem Zeltcamp.

6. Tag
Fahrt von Keylong über den Baralacha La, 4890 m, nach Sarchu, 117 km. Übernachtung in festem Zeltcamp.

Changthang mit Tso Moriri

7. Tag Tso Kar
Fahrt über den Lachulung La, 5060 m, zum Tso Kar (Tso = See). Übernachtung in festem Zeltcamp.

8. Tag Tso Moriri
Fahrt vom Tso Kar zum Tso Moriri. Unterwegs besuchen wir die Quellen von Puga. Übernachtung im festen Zeltcamp.

9. Tag Wanderung am Tso Moriri
Bei einer Wanderung geniessen wir die Gegend und freuen uns über die prächtige Aussicht auf den See und die Berge, die über 6000 m hoch sind. Übernachtung in festem Zeltcamp.

10. Tag Leh, 3500 m
Fahrt vom Tso Moriri über die Mahe-Brücke, 4130 m, nach Leh. Die Fahrt dauert etwa sieben Stunden. Hotel.

Indus-Tal, Klöster, Leicht-Trekking

11. und 12. Tag Leicht-Trekking
Wir fahren zu einem kleinen Weiler. Hier beginnt unser Treck. Wir wandern fünf Stunden nach Rumbak. Rumbak liegt in einem Tal des Gebirges südlich des Indus. Es gibt hier oben Blumenwiesen, Bäume, ein traditionelles Dorf mit Kloster. Faszinierend ist der Ausblick auf 6000er. Manche besuchen diese Gegend auch wegen der raren Vogelarten (zum Beispiel Rotstirngirlitz, Steinadler, Chukar). Auch der Schneeleopard soll hier gesichtet worden sein. Übernachtung bei einer Familie im Dorf. Am folgenden Tag wandern wir zurück zum Ausgangspunkt. Fahrt nach Leh. Übernachtung im Hotel.

13. Tag Wanderung im Indus-Tal
Fahrt zum Kloster Thikse. Hier bewundern wir die grosse Buddha-Statue.Wanderung zu einem weiteren Kloster im Indus-Tal. Dabei geniessen wir Aussichten auf die Berge der Ladakh- und Stok-Ranges. Saftige Felder wechseln sich ab mit arider Berglandschaft. Die Bergflanken leuchten in verschiedensten Erdfarben. Am Nachmittag fahren wir entlang des Indus-Flusses nach Osten und besuchen das berühmte Kloster Hemis. Hier bewundern wir unzählige Thangkas von Weltklasse, sehen goldene und silberne Stupas, treten ein in die verschiedenen Tempelräume und bestaunen die Wandmalereien. Übernachtung im Hotel.

Nubra-Tal, Expedition mit Jeep

14. bis 16. Tag
Wir reisen über einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt, den 5360 m hohen Khardong La, über die Ladakh-Range ins Nubra-Tal. Die Strasse windet sich Kilo­­meter um Kilometer in die Höhe. Aus dem Auto blickt man in gähnende Ab­grün­de, und je höher man kommt, desto zahlreicher sind die weissen Berggipfel, die wir sehen. Auf dem Pass eröffnet sich dem Reisenden die Bergwelt nach Norden mit der Kara­­korum Range. Die Gletscher der Sie­­ben­­­tau­­­­sen­der lassen grüssen. Wenn wir auf der Nordseite des Khar­dong La hin­­un­­ter­­­fah­ren, sehen wir in einer Fluss­land­schaft einsame Dzos (Kreuzung aus Yak und Rind). Dann, wie ein Wunder, mitten in der kargen Berg­landschaft, sehen wir einen grossen grünen Fleck: das Dorf Khardong. Am Nach­­mittag erreichen wir das Nubra-Tal und übernachten im festen Zeltcamp, mit Hotelservice.

Am nächsten Tag machen wir einen Spaziergang zum Pulle Tso, einem heiligen See. In seiner ruhigen Wasser-oberfläche können die Gläubigen verschiedene Bilder lesen. Es sollen sogar Gompas im Wasser auszumachen sein. Am Nachmittag besuchen wir das Samstanling-Kloster. Übernachtung im festen Zeltcamp.

Am 16. Tag fahren wir in die weite Ebene des Nubra-Tals. Wir bewundern die Sanddünen vor dem Hintergrund der mit Gletschern bedeckten Berge. Wir erreichen Deskit und besuchen das Kloster. Noch vor etwas mehr als 50 Jahren lagen Leh und das Nubra-Tal an der Seidenstrasse, auf wel­­­cher regelmässig grosse Kamelkarawanen ver­­kehr­­­­­ten. Den Nachwuchs der verwilderten Kamele jener Zeit hat man eingefangen. Wer möchte, kann auf dem Kamel ein Stück durch die ma­je­­stä­­ti­­­sche Landschaft reiten. Eine Land­schaft, die geprägt ist von Sand­dünen, Glet­schern, Sechstausendern, lieb­lichen Fluss­läufen und saftigen Weiden.

17. Tag Pangong Tso
Dem Shyok-Fluss entlang geht es auf einsamer Naturstrasse, vorbei an Bergwiesen, Weiden und durch einige Dörfer. Unterwegs halten wir hin und wieder an, um Kiangs (Wildesel) und Murmeltiere zu beobachten. Im kleinen Dorf Tangste besuchen wir das Kloster. Nach etwa sieben Stunden Fahrzeit erreichen wir den wunderschön auf der tibetischen Hochebene gelegenen Pangong Tso auf 4350 m. Der See ist grösser als der Bodensee und liegt zu etwa einem Drittel in Indien, zwei Drittel liegen in Tibet. Übernachtung in festem Zeltcamp.

18. und 19. Tag Changthang
Die majestätische Bergwelt mit dem See lädt zum Wandern und Verweilen ein. Die Seen auf der Changthang-Hochebene sind ein wichtiger Lebensraum für die reiche Vogelwelt Ladakhs. Übernachtung in festem Zeltcamp.
Am 19. Tag reisen wir über den Chang La, 5360 m, zurück nach Leh.Übernachtung im Hotel.

20. Tag Besuch des Klosterfestes
Ein besonderer Höhepunkt ist der Besuch des Klosterfestes im Kloster Phyang. Maskentänze und Rezitation heiliger Texte bilden das Kernstück des Festes, das einmal pro Jahr stattfindet. Übernachtung im festen Zeltcamp.

21. und 22. Tag Rückreise
Flug von Leh über Delhi nach Zürich. Ankunft am Morgen des 22. Tages.

Reisedetails

Reisepreis

Fr. 5770.–
inkl. Taxen auf Langstreckenflug Fr. 480.–. Der Preis bezieht sich auf eine Person, Basis Doppelzimmer, bei einer Gruppengrösse von mindestens
11 Personen.

Reisedauer

22 Tage

Reisedaten

2019 12.07.19 – 02.08.19

Preis inklusive

Hinweise

Anforderungen

Wir wandern auf Höhen zwischen 3500 und 4500 m. Wir sind an den Wandertagen drei bis fünf Stunden zu Fuss unterwegs.

Nur drei Gäste pro Fahrzeug

Pro Fahrzeug reisen drei Gäste mit einem Fahrer, abwechslungsweise ist der einheimische Guide in einem der Fahrzeuge dabei.

Übernachtungen

Achtmal im Hotel, zehnmal in festem Zelt­camp, mit Betten im Zelt. Einmal bei einer lokalen Familie.

 

Das sagen unsere Gäste

Der Ladakh-Reise wird wohl keine Beschreibung und erst recht kein Fragebogen gerecht. Ich wage fast zu behaupten, die Reise meines Lebens gemacht zu haben.

Wir haben uns gut an die Höhe gewöhnen können, Anstrengung und Erholung haben sich ideal abgewechselt.

Ein grosses Lob verdient unser lokaler Guide: ein weiser und liebenswürdiger Mensch, der mit seinen Erklärungen und seiner herzlichen Offenheit die Reise reich gemacht hat. Im gleichen Atemzug möchte ich unsere Fahrer erwähnen: umsichtig, vorsichtig, stets freundlich und hilfsbereit.

Gäbe es eine haargenaue Wieder-holung dieser Reise, ich müsste keine Sekunde überlegen. Das Erlebnis wird nicht so leicht, wenn überhaupt, zu überbieten sein. Doch es wird für den Rest meines Lebens Teil von mir sein, und dafür bin ich unendlich dankbar.

Ursula Trunz

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