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Sambia Safari: Walking Safaris, Flusssafaris und Lodges in der Wildnis

Sambia gilt als eine der ursprünglichsten Safari-Destinationen Afrikas. Auf dieser 20-tägigen Rundreise erleben Sie South Luangwa, Kafue, Lower Sambesi und die Victoriafälle – zu Fuss auf Walking Safaris, im offenen 4×4-Fahrzeug und vom Boot oder Kanu aus.

Sie reisen mit Schweizer Reiseleitung, übernachten in persönlich geführten Lodges und Safari-Camps direkt am Fluss und erleben eine Safari abseits grosser Besucherströme. Ideal für alle, die Tiere nicht nur aus dem Fahrzeug beobachten möchten, sondern die Wildnis Sambias intensiv und naturnah erleben wollen.

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In der Nähe des South Luangwa-Nationalparks besuchen wir auch Dörfer.

Andrea Fuchs berichtet über die Sambia-Reise:

Soll ich erzählen, wie majestätisch sich Giraffen bewegen? Oder vom Austausch von Safari- und Naturerlebnissen bei Tisch mit den Reisefreunden unserer Gruppe? Oder wie beeindruckt ich von der Fürsorge für die Jungtiere in einer Elefantenherde war? Oder wie zierlich und elegant Impalas sind? Oder welch ein Spiel von Farben wir jeden Tag beim Eindunkeln am Himmel bewundern konnten – jeden Tag von neuem mit dem Gedanken, dass es so schön wie jetzt wirklich noch gar nie war? 

Ganz bestimmt muss ich erzählen, dass es nichts Schöneres gibt, als die Sternenpracht am Nachthimmel in Afrika! 

Warum diese Sambia Safari besonders ist

  • Walking Safaris  – begleitet von erfahrenen Wildhütern.
  • Drei grosse Safari-Regionen in einer Reise – South Luangwa, Kafue und Lower Sambesi.
  • Tierbeobachtung aus verschiedenen Perspektiven – zu Fuss, im offenen 4×4, per Boot und Kanu.
  • Komfort in der Wildnis – Lodges und Safari-Camps mit privaten Duschen, normalen Betten und viel Atmosphäre.
  • Schweizer Reiseleitung und persönliche Organisation – mit Intertreck-Erfahrung seit vielen Jahren.

Das werden Sie erleben:

1. und 2. Tag Flug nach Sambia
Linienflug Zürich – Dubai – Lusaka. Über­nachtung nicht im Stadthotel, sondern in einem Camp mit schönem Garten.

3. Tag South Luangwa-Nationalpark
Heute fliegen wir zum South Luang­­wa-Nationalpark. Vom kleinen Flughafen fahren wir mit unseren Safari-Fahrzeugen zur sehr schön gelegenen Safari-Lodge am Rande des Parks, direkt am Luangwa-Fluss. Am Nachmittag unternehmen wir bereits die erste Safari. Die Vielfalt der Tiere, die wir beobachten können, ist einmalig. Wir sind unterwegs bis zum Sonnenuntergang und die Rückfahrt zur Lodge ist dann bereits eine Nachtsafari unter dem einmaligen Sternenhimmel Afrikas.

4. bis 8. Tag South Luangwa: Pirschfahrten und Walking-Safaris
Während dieser Tage unternehmen wir Pirschfahrten und auch Walking-Safaris. Walking-Safaris sind nicht an­stren­gend, sondern eine angenehme Wildbeo­­bach­tung zu Fuss. Für die Walking-Safari wird die Gruppe, je nach Grösse, in zwei kleinere Grup­pen aufgeteilt. Wir haben Zeit, die zahlreichen Wildtiere dieser Ge­gend zu beobachten und lernen dabei Interessantes über Spuren, Pflanzen und Tiere. Die Wildnisführer erzählen uns von den grossen Tieren, wie Elefanten und Löwen. Sie erklären uns aber auch die Wichtigkeit der kleinen Lebewesen, wie der Insekten und Ameisen.

Wir wohnen in der gemütlichen Lodge am Luang­­wa-Fluss. An einem Nachmittag besuchen wir eine kleine Textilmanufaktur und ein Dorf.

9. bis 14. Tag Kafue-Nationalpark
Am 9. Tag Flug nach Lusaka. Mehrstündige Fahrt, zum Teil über Naturstrassen, durch die Miombo-Waldsavanne, eine der grössten Ökozonen Afrikas, zum Kafue-Na­tio­nal­­park. Wir übernachten fünfmal in einer wunderbaren, romantischen Lodge direkt am Kafue-Fluss. Die Lodge hat einen Swimming Pool und eine Bar.
Der Kafue-Nationalpark ist mit seinen 22’400 Quadratkilometern halb so gross wie die Schweiz. Elefanten suchen Nahrung am Flussufer, Krokodile sonnen sich, im Fluss ruhen Hippos, über uns kreisen die Adler. Ein Paradies!
Auf Pirschfahrten per Boot, 4×4 und auf Walking-Safaris werden wir in die Natur eingeführt. Im Kafue-Nationalpark können viele Tiere beobachtet werden, unter anderem Pukus, Kudus und Impalas. Die weidenden Tiere ziehen Fleisch­­fresser wie Hyänen, Löwen, Scha­kale und Leoparden an. Viele weitere Höhepunkte: Nachtsafaris, Fischen und ein Bad im nahen See mit heisser Quelle.

Am 14. Tag fliegen wir mit einem Kleinflugzeug ab Kafue zum Lower Sambesi-Nationalpark.

Wir geniessen drei Nächte in einer wunderbaren, luxuriösen Lodge mit fantastischer Lage, direkt am Sambesi-Fluss.

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Hippos am Kafue-Fluss
Foto: Heidi Wettstein

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Begegnung auf der Walking-Safari
Foto: Hanspeter Feuz

Etwas Besonderes ist der Aufenthalt im Lower Sambesi-Nationalpark. Dank Hügeln im Hintergrund wirkt die ganze Szenerie zusammen mit Tieren und Wasser besonders lebendig.

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Versteckter Bungalow am Kafue-Fluss. Oft grasen wilde Tiere direkt zwischen Bungalow und Fluss.

Löwin mit Jungem im Kafue-Nationalpark Foto: Hanspeter Feuz

15. bis 17. Tag Lower Sambesi-Nationalpark
Diese Tage verbringen wir mit Safaris, Kanufahrten, Bootsausflügen und dem Besuch eines Dorfes. Abends sitzen wir jeweils um das flackernde Feuer und geniessen das fantastische, sternenübersäte Firmament.

Der Sambesi-Fluss ist bekannt als das Reich der Flusspferde, Krokodile und Wasservögel. Wenn wir mit dem Motorboot oder dem Kanu unterwegs sind, sehen wir Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und Wasserböcke. In der abwechslungsreichen Auenlandschaft in Ufernähe halten sich Paviane, Warzenschweine, Zebras, Pukus und Impalas auf. Übernachtungen in unserer wunderschönen Lodge direkt am Fluss.

Am 17. Tag reisen wir per Boot und mit dem Fahrzeug oder mit dem Flugzeug nach Livingstone. Übernachtung in einer Lodge im Grünen.

18. Tag Viktoria-Fälle, Livingstone
Die Einheimischen nennen die Fälle Mosi-oa-Tunya, was donnernder Rauch bedeutet. Der Wasser-Sprühnebel steigt in die Höhe und von März bis Juli sieht man den Sprühnebel aus einer Entfernung von bis zu 30 Kilometern. Von September bis Januar führt der Sambesi weniger Wasser. Wir besichtigen auch das Museum in Livingstone, das eine sehr interessante David Livingstone-Sammlung mit vielen Originaldokumenten hat. Übernachtung in einer Lodge.

19. und 20. Tag Walking-Safari und Rückreise in die Schweiz
Im Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, der an der Grenze zu Zimbabwe und am Sambesi-Fluss liegt, unternehmen wir eine Walking-Safari. Der Park ist mit seinen 66 Quadratkilometern eher klein. Aber auch hier können wir Elefanten, Flusspferde, Zebras, Giraffen, Antilopen und sogar Nashörner beobachten. Ein schöner Abschluss unserer Reise!

Gegen Abend Transfer zum Flughafen und Flug nach Lusaka. Anschliessender Flug über Dubai nach Zürich.

Ankunft in Zürich am 20. Tag.

Reiseleitungen 2026
Juli-Reise: Marietta Kaeser
September-Reise: Reto Pedrett

Reisedauer 20 Tage, mit Schweizer Reiseleitung

Reisedaten 2026
18.7. – 6.8.26
26.9. – 15.10.26

Reisedaten 2027
17.7. – 5.8.27
25.9. – 14.10.27

Reisepreis, Fr. 12720.-
inkl. Taxen auf Langstreckenflug Fr. 420.-.
Inklusive Linienflüge hin und zurück, Vollpension auf der ganzen Reise, alle im Programm aufgeführten Ausflüge, weitere Leistungen und Ausschlüsse finden Sie hier.

Nationalparkgebühren
Alle Nationalparkgebühren in Sambia sind bereits im Preis inbegriffen.

Diese Reise können Sie auch als Individualreise an einem frei wählbaren Datum erleben. Bitte rufen Sie uns an.

  • Die andere Afrika-Safari

    Was diese Reise von normalen Safaris unterscheidet ist, dass wir immer wieder leichte Walking-Safaris unternehmen, begleitet vom Wildhüter und in Sichtdistanz zu den wilden Tieren.

    Sambia weist im Vergleich zu vielen anderen Safari-Destinationen besonders tierreiche Nationalparks auf, die von weniger Reisenden besucht werden.

    Tagsüber Abenteuer, abends Aufenthalt in komfortablen Lodges, die alle in grandioser Landschaft liegen. Oft können wir von der Lodge aus bereits Tiere beobachten.

  • Walking-Safari: Wir sind auch zu Fuss unterwegs, mit dem Wildhüter.

    Die Walking-Safaris sind leichte Wanderungen. Der Wildhüter kennt die Regeln der Savanne und das Verhalten der Tiere. Mittels seiner Instruk­tionen ermöglicht er uns, diese faszinierende und einmalige Welt zu beobachten.

    Die Walking-Safari gleicht einem intensiven Naturkurs. Als Wildhüter muss er bewaffnet sein, jedoch wurde die Waffe auf unseren Reisen nie gebraucht. Das richtige Verhalten in Gegenwart der Tiere ist viel wichtiger als eine Waffe.

  • Klassische Safari: Oft sind wir mit dem 4×4-Fahrzeug unterwegs.
    2 bis 3 Sitzreihen, alle in Fahrtrichtung. Das Fahrzeug ist offen, auch in der Nähe der Tiere.

  • Bootsfahrten: Einzigartige Gelegenheit die Tierwelt aus sicherer Distanz zu beobachten.
    Sie wählen, ob Sie die Naturlandschaft und Tierwelt vom Kanu oder Motorboot aus erleben möchten. Im Kafue-Nationalpark per Motorboot und im Lower Sambesi-Nationalpark per Motorboot oder Kanu.

  • Übernachtungen in schönen Lodges und in fixen Safari-Zelt-Camps
    Gepflegte, gemütliche Atmosphäre in den traumhaft gelegenen Lodges und Safari-Camps.

    Sehr gutes Essen und angenehme Betreuung durch die Crew vor Ort gehören zu den Höhepunkten dieser Reise.

    Wir übernachten in Bungalows und teilweise in fixen Zelten. Auch die Zelte haben private Dusche und Toilette und normale Betten mit Bettwäsche.

    Die wilden Tiere sind auch in und um die Camps und Lodges herum anzutreffen.

 

Weitere Informationen:
Gerne informiert Sie Sabrina Bruggmann über diese Reise. Ob Kurzauskunft oder Vereinbarung zu einem Gesprächstermin, wir freuen uns über Ihren Anruf.
Telefon 071 278 64 64.

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